BLOGBEITRAG
Blues MeetsBackoffice
Im Arbeitsalltag kann er nur zu leicht aufkommen:
Der Backoffice – Blues. Wer kennt ihn nicht?
Im Arbeitsalltag kann er nur zu leicht aufkommen: Der Backoffice – Blues. Wer kennt ihn nicht? Die meisten Selbständigen werden anfangs mit einer Menge Energie und Begeisterung für ihr Projekt oder ihr Produkt ins Unternehmerleben gestartet sein. Akquise, Marketing, die ersten Aufträge …alles kommt ins Laufen. Aber… da war doch noch was …. plötzlich wollen auch Behörden so allerlei wissen, dringender Finanzbedarf besteht dort scheinbar ständig und so flattert ein Schreiben nach dem anderen ein, gespickt mit Vorschriften, Gebührenforderungen und ähnlichem Ungemach.
Und auch im Tagesgeschäft machen sich zunehmend Backoffice-Tätigkeiten breit. Während das Schreiben von Rechnungen vielleicht anfangs noch aufregend war und man auch irgendwie stolz auf den hart erarbeiteten Betrag geschaut hat, wird es zunehmend lästiger, denn die Kunden, die Anfragen und Aufträge sind mehr geworden, die Stunden, die der Tag hat, aber nicht. Und dann kommt unweigerlich der Monat, in dem der erste Kunde nicht zahlt – das Mahnwesen hält Einzug in den jungen Betrieb. Gleichzeitig nehmen die Emails zu, die wichtigen ebenso wie die unwichtigen…. Man hat sich noch dazu einen Stamm von Lieferanten erarbeitet, die pünktlich ihr Geld verlangen – da darf zwischendurch der prüfende Blick aufs Geschäftskonto nicht fehlen. Vom verhassten Fahrtenbuch ganz zu schweigen. Wollte man nicht eigentlich für seine Kunden da sein? Und nun sitzt man ständig im Büro! So war das aber nicht geplant!
Und schon ist das erste Jahr der Selbstständigkeit vergangen. Urlaub hat man natürlich nicht – dafür ist zu viel zu tun oder noch zu wenig Geld vorhanden – aber spätestens jetzt muss auch die Buchhaltung stimmen; das Finanzamt wird bald die Zahlen sehen wollen. Doch …. wo sind eigentlich all die Belege gelandet????
Der Backoffice-Blues schlägt zu!
Nun enthält dieser Begriff ja zum Glück auch den nötigen Schimmer Hoffnung. Der Blues als Musikform beschäftigt sich originär mit den Herausforderungen unseres Daseins. Sicher seltener mit denen eines Büros, eher mit den großen Dramen des Lebens, wie etwa unerwiderter Liebe. Wer – so wie ich – gerne Blues-Musik hört, weiß, dass man in den Melodien und Texten aber auch immer die Kraft spürt, sich seinen Herausforderungen zu stellen, weiterzumachen, auch wenn alles mühselig, bisweilen sogar aussichtslos erscheint.
Nehmen Sie sich doch ein schönes Glas Rotwein, legen Sie eine Blues-Platte auf und stellen Sie sich vor, jemand nimmt Ihnen die Last der Backoffice-Tätigkeiten ab… jemand, der sich strukturiert und kompetent Ihren Herausforderungen stellt und tatsächlich auch noch Spaß daran hat…. Sodass Sie mehr Zeit für Ihre Kunden haben … oder für ein weiteres Glas Rotwein ….. Wäre das nicht etwas?
Wenn Sie den Backoffice-Blues nur zu gut kennen, dann sollten Sie MICH kennen lernen! Ich freue mich auf Sie und Ihr Backoffice!
Wussten Sie ?
Wusstest Sie, dass Sie durch das Outsourcing von Backoffice-Aufgaben bis zu 50% an Kosten sparen können?
Laut einer Studie konnten Unternehmen, die ihre Backoffice-Aufgaben ausgelagert haben, ihre Personalkosten im Durchschnitt um 20-30% senken. In einigen Fällen lagen die Einsparungen sogar bei bis zu 50%, insbesondere bei der Auslagerung an internationale Anbieter. Diese Einsparungen resultieren hauptsächlich aus niedrigeren Lohnkosten und der Reduzierung von Büroinfrastruktur-Ausgaben.
Deshalb: Kontaktieren Sie mich, um herauszufinden, wie auch Sie von dieser effizienten Lösung profitieren können!
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