BLOGBEITRAG

Digitalisierung im Büroalltag

„Die digitale Transformation beginnt und endet mit dem, wie Sie
überlegen, und mit den Menschen, die Sie dabei unterstützen, dieses
Denken umzusetzen.“
(Zitat: George Westerman)

„Die digitale Transformation beginnt und endet mit dem, wie Sie überlegen, und mit den Menschen, die Sie dabei
unterstützen, dieses Denken umzusetzen.“
(Zitat: George Westerman)

Eigentlich ist doch so gut wie jedes Büro schon digitalisiert. Computer, Internet, alles da. Irgendein Programm ist überall vorhanden und sei es nur ein Email-Programm. Die Büroangestellten heften fleißig ab, laden Anhänge hoch, drucken Lieferscheine und füllen die Festplatte. Fehlt letztlich nur eine Software, die Rechnungen schreiben kann. Man will schließlich Geld verdienen. Der Chef zieht also los und bestellt eine Software-Lösung, mit der bei dieser Gelegenheit alles besser und effizienter werden soll, denn die kann ja praktisch ALLES! Termin- und Einsatzplanung, Aufmaße und Planzeichnungen, von Preiskalkulation bis Rechnung, die Buchhaltung obendrein, und was Dir nicht noch alles einfällt. Die Installation ist noch recht leicht, das ein oder andere Modul ein bisschen günstiger als sonst, und es gibt für alle Mitarbeiter ein tolles kostenloses Online-Einführungs-Webinar. Die Büro-Mannschaft sitzt gespannt mit Keksen und Kaffee bewaffnet da und macht hin und wieder Notizen, während der Software-Erklärer auf dem Bildschirm mit wenigen Klicks ein paar Rechnungen zaubert und dem Chef eine blitzsaubere Summen- & Saldenliste ins Emailfach schiebt. Und jetzt: Sollen alle loslegen. Macht mal! Blöd nur – wenn man vergessen hat, den Erklärer nach ein paar Betriebsspezialitäten zu fragen: Wie macht man damit eigentlich eine Abschlagsrechnung oder ein Leistungsverzeichnis? Und wieso ist da ein anderer Kontenplan hinterlegt als beim eigenen Steuerberater? Nicht verzagen, die Support-Hotline fragen! Jedoch wird schnell klar: Der Support–„Mitarbeiter“ – sofern überhaupt erreichbar – arbeitet gar nicht mit. Also nicht in unserem Büro mit unseren ganz eigenen Fragen und Anforderungen. Mit Glück schaltet er sich per Fernwartung auf und dreht etwas an den Einstellungen… „Entschuldigung, dafür muss ich auf Ihren anderen Bildschirm.“……Da war allerdings gerade die Datei mit der Liste aller betrieblichen Passwörter geöffnet… der wird ja nicht, während man sich kurz zum Kollegen umgedreht hat, mal eben einen Screensh… nein… QUATSCH, sowas macht der doch nicht… NEIN!!!!!

Passwörter: Noch so ein Digitalisierungsthema übrigens.

Aber geholfen hat der Typ auch nicht wirklich, hat stattdessen ein Ticket eingestellt und meldet sich bestimmt ganz bald wieder.

Und nun? Vielleicht die künstliche Intelligenz fragen? Aber nichts Genaues weiß man nicht und die künstliche Intelligenz übrigens genauso wenig, jedenfalls, wenn man noch nicht gelernt hat, sie genau zu fragen.

Wem kommt diese Szene bekannt vor?

Meine Erfahrung ist: Digitalisierung ist nicht mit dem Kauf einer Software getan. Digitalisierung ist ein Prozess. Von der Planung bis zur Umsetzung braucht ein Betrieb eine mitdenkende Begleitung. Digitalisierung ist ein Miteinander. Team und Technik müssen zusammengedacht werden.

Ich unterstütze Sie dabei, „dieses Denken umzusetzen“!

Wussten Sie ?

Mitarbeiter verbringen im Durchschnitt bis zu 30 % ihrer Arbeitszeit mit der Suche nach Informationen in Papierakten, E-Mails oder verschiedenen IT-Systemen.
Durch digitale Dokumentenverwaltung und automatisierte Prozesse kann diese Zeit um mehr als die Hälfte reduziert werden – und das steigert nicht nur die Produktivität, sondern auch die Zufriedenheit im Büroalltag.

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